Förderprogramme

Förderung energieeffizienter Gebäudesanierung wurde

ab 1.März 2011 wieder eingeführt.

Zum 31.August 2010 hatte die KfW sowohl die Förderung von

einzelnen Maßnahmen innerhalb des Programms

"Energieeffizient sanieren" als auch die ebenfalls beliebte

Zuschussvariante eingestellt.

Ab 1.März 2011 werden die beiden Varianten, Kredit und

Investitionszuschuss in einer überarbeiteten Version wieder

angeboten. Die Ausführung von energieeinsparender

Wärmedämmung wird somit wieder attraktiver.

Allerdings sind die technischen Anforderungen für die

Förderung erhöht worden.

 

 

Um Fördergelder zu beantragen, muss nicht nur die gesetzlich geforderte Mindestdämmstärke,

berechnet aus dem U-Wert nach EnEV2009, eingehalten werden, sondern es gelten verschärfte

Anforderungen.  

Ab 1.März 2011 können Förderanträge auch wieder für Einzelmaßnahmen gestellt werden, und

zwar für solche, die die Energieeffizienz eines Wohngebäudes verbessern: z.B. Wärmedämmung (z.B. von Fassade, Kellerdecke oder Dachboden), Austausch der Fenster oder Erneuerung der Heizungs-

anlage. 

Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Maßnahmen von einem Fachunternehmen des Bauhandwerks

durchgeführt wird, welches  die Einhaltung dieser Anforderungen bestätigt sowie Art und Aufbau der

Dämmung beschreibt.

 

Generell gilt: Je besser der erreichte Energiestandard nach der Sanierung ist, desto attraktiver ist die

Förderung.

 

Weitere Informationen zu den Programmen und Konditionen finden Sie auf der Internetseite der

KfW-Bank

 

 

 

 

 

Bund, Länder und Gemeinden fördern energiesparende Maßnahmen

mit unterschiedlichen Programmen. Sie können also doppelt sparen:

Energie und Geld!

Ob sie sich nun für zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse entscheiden,

über Fördermöglichkeiten informiert z.B. das Bundeswirtschafts-

ministerium unter www.kfw.de, außerdem die entsprechenden

Ministerien der Länder oder  Hausbanken.

 

Förderrechner

 

 

 

 

 

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